Mit dem Raumschiff Planetarium zu den Sternen

Dieses leicht verständliche Programm möchte Ihnen unsere kosmische Umgebung näher bringen, zeigt Sterne, Sternbilder und Planeten. Das Planetarium verwandelt sich in ein Raumschiff, hebt ab und nimmt Sie mit auf eine Reise durch unser Weltall.

Die Reise beginnt am nächtlichen Sternhimmel.

Wir erfahren mehr über die Sternbilder des Tierkreises, hören Sagen und Geschichten und wie andere Kulturen die Sternenkonstellationen deuten. Wir besuchen unseren Mond, die Sonne und die von der Erde aus sichtbaren Planeten des Sonnensystems.

Die Reise geht weiter bis in die unendlichen Weiten des Alls, zu fernen Galaxien und kosmischen Nebeln, den Geburtsstätten der Sterne.

Bei der Rückkehr entdecken wir ein blau funkelndes Juwel im All - unsere Erde.

Seit 13. März in komplett überarbeiteter Fassung!

Kann auch für Gruppen in Arabisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Polnisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch und Dolmetscherfassung gezeigt werden.

Produktion & Mitwirkende

 

Unser Weltall – unser dienstältestes Planetariums-Programm startet in ein neues Zeitalter

„Achtung – eine wichtige Durchsage!

Das Raumschiff Planetarium wird für den Start vorbereitet – alle Systeme fahren in die Startposition!
T Minus 20 Sekunden!

3 – 2 – 1 – START!!

Willkommen an Bord des Raumschiffes Planetarium! Lehnen Sie sich bequem zurück und genießen Sie die Reise durch Raum und Zeit. Unser Flug wird Sie in die unermesslichen Weiten des Alls, in die phantastische Welt der Planeten, Sterne und Galaxien führen.“

Diese Ansage des Kontrollzentrums können wir seit dem 13. März 2014 mehrmals in der Woche im Planetarium hören können.
Seit über 20 Jahren läuft „Unser Weltall“ im Planetarium und ist sozusagen unser „Basisprogramm“.
Neben Informationen über aktuelle Weltraummissionen, Geschichte und Entwicklung des Universums und die „Kosmischen Dimensionen“ erwarten unsere Besucher Antworten auf grundlegende Fragen. Welche Sterne und Sternbilder sieht man am Nachthimmel? Wie sieht es auf dem Mars oder auf der Venus aus? Wie ist unser Sonnensystem aufgebaut? Welche kosmischen Objekte sieht man außerdem am Sternhimmel? In „Unser Weltall“ werden viele dieser Fragen in sehr anschaulicher Weise beantwortet, und das seit mehr als 20 Jahren.
Aber - die astronomische Forschung hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Raumsonden haben die entferntesten Planeten des Sonnensystems erreicht, sind sogar auf einem Mond des Saturns gelandet. Kometen und Asteroiden werden aus nächster Nähe erforscht. Durch ferngesteuerte Forschungslabore wissen wir immer mehr über den Mars. Die modernen Weltraumteleskope liefern ständig neue Bilder und Messdaten von fernen Galaxien und kosmischen Nebeln und die genaue Vermessung unserer Heimatgalaxis, die Milchstraße, hat gerade begonnen.
Diese neuen Erkenntnisse verändern immer wieder das Bild, das wir von Welt da draußen haben. Deshalb war es notwendig, dass wir auch „Unser Weltall“ ändern, die neuesten Erkenntnisse der Astronomie und Weltraumforschung mussten eingearbeitet werden.

 

Our Universe

During this show the visitors go on a journey through time and space. They get to know the most important objects and structures of the universe.

From an orbit around Earth they recognise the most interesting constellations of the northern and southern sky.

The journey starts with destination Venus, the planet in our neighbourhood that a long time has been meant for a twin of Earth.

The next targets are the planets Mars, Jupiter with its moon Io and Saturn.

The view back on our solar system allows to identify the planets on their orbits around the Sun.

The Sun is an other celestrial body than the planets, it is a star. The stars differ in brightness and color, what easy can be seen.

The next stations are star clusters and cosmic nebulae, which attract attention by their various shapes.

The view from a cosmic distance makes the spiral structure of our home galaxy, the Milky Way, clear.

The journey ends with the return to Earth.

 

Duration: german 50 min, other languages 40 min