Odysseus im Weltraum

Radiotrailer

Ein multimediales Live - Spektakel im Zeiss-Planetarium Jena

Jeder kennt die Geschichte vom listigen Odysseus:
Das trojanische Pferd, der Zyklop, die Sirenen...

THEATERfahrendesVOLK transportiert die Original Geschichte Homers ins Weltall:
Odysseus ist der Kapitän einer Raumflotte und die Wesen, denen er begegnet, allesamt Außerirdische.
Don Posey (Poseidon), der Kopf der Monopolisten, jagt Odysseus, der dadurch zehn Jahre durch fremde Galaxien irrt, bevor er endlich nach Hause zurückkehrt.

Wo sie auch spielt, ob im antiken Griechenland, in der heutigen Zeit, oder im Weltraum, die Geschichte von Odysseus ist und bleibt eine aktuelle Geschichte, denn sie ist ein Spiegelbild der menschlichen Natur. Eine Geschichte  über Liebe, Hass, Rache, Angst, Treue, Sehnsucht, Ehrgeiz, Unvollkommenheit, über das Scheitern, das Leben und den Tod.

Eine Produktion von THEATERfahrendesVOLK Theater Fahrendes Volk

 

Montag - 12. Mai

10:30 Uhr  Odysseus im Weltraum  Reservierung

19:00 Uhr  Odysseus im Weltraum  Reservierung

 

Ein Spaß für die ganze Familie.
Altersempfehlung:  10 Jahre

Dauer: 2 x 45min. (plus Pause)

Eintritt: 8,50 € / Ermäßigt 7,00 €

 

 

 

57. Ernst-Abbe-Kolloquium

Mi · 07.05.2014 · 17.00 Uhr - Eintritt frei!

Das menschliche Gehirn, ein Wunderwerk mit vielen Wirklichkeiten

Georg W. Kreutzberg

Max Planck Institut für Neurobiologie, 82152 Martinsried

Das menschliche Gehirn ist das komplexeste Gebilde in dem uns bekannten Universum. Die Zahl seiner Zellen liegt im Bereich mehrerer Hundert Milliarden. Dennoch ist es der Hirnforschung in vielen Jahren gelungen, dieses Universum in groben Umrissen zu verstehen. Dabei haben wir gelernt, dass unser Gehirn nicht nur die Welt um uns abbildet, sondern auch eigene Wirklichkeiten erschafft, die als subjektive Realitäten die gleiche Wertigkeit für uns haben, wie die physikalische Umwelt.

Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Georg W. Kreutzberg, geb.1932 in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Studium der Medizin in Bonn, Freiburg, Innsbruck, Wien; ärztliche Approbation und Promotion in Freiburg/Br., Facharzt und Habilitation für Neuropathologie in München, Postdoc am MIT, Cambridge, USA, Visiting Prof. an der Rockefeller University und an der Universität Zürich. Seit 1978 Wissenschaftliches Mitglied und Direktor am MPI für Psychiatrie in München und am MPI für Neurobiologie in Martinsried, davon elf Jahre als Geschäftsführender Direktor des Theoretischen Instituts. Er ist einer der Gründer von EICOS, der "European Initiative for Communicators of Science", wurde mit mehreren wissenschaftlichen Preisen geehrt, mit dem Dr. h.c. der Universität Szeged, Ungarn ausgezeichnet, erhielt das Bundesverdienstkreuz 1 Klasse und ist seit 2000 Emeritus. Mit mehr als 350 wissenschaftlichen Arbeiten gehört er zu den 100 weltweit am häufigsten zitierten Neurowissenschaftlern.

 

 

56. Ernst-Abbe-Kolloquium

Mi · 09.04.2014 · 17.00 Uhr - Eintritt frei!

Prof. Dr. Harald Fritzsch

Der Urknall - die Physik vom Anfang der Welt

Die Grundlage der modernen Kosmologie ist die Allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein, die 1916 veröffentlicht wurde. Erste Ideen zur Kosmologie wurden danach von Einstein, Friedman und Lemaitre publiziert.

1929 entdeckte Edwin Hubble vom California Institute of Technology mit dem Teleskop auf dem Mount Wilson bei Pasadena, dass die fernen Galaxien sich von der Erde wegbewegen mit Geschwindigkeiten, die proportional zur Entfernung sind. Dies ist ein Hinweis, dass der Kosmos vor ca. 14 Milliarden Jahren durch eine gewaltige Explosion entstand, durch den Urknall.

Am Anfang war der Kosmos sehr heiß - die thermische Strahlung wurde 1964 entdeckt. Sie hat heute eine Temperatur von 2.7 K. Kurz nach dem Urknall gab es keine Atome oder Atomkerne, nur Quarks, die Bausteine der Nukleonen, sowie Elektronen, Neutrinos und die entsprechenden Antiteilchen.

Mit Hilfe der Teilchenphysik kann man die kosmologische Entwicklung in den ersten Minuten nach dem Urknall berechnen. Allerdings gibt es eine Reihe von ungelösten Problemen, etwa das Problem der dunklen Materie und der dunklen Energie.

 

 

55. Ernst-Abbe-Kolloquium

Mi · 26.02.2014 · 17.00 Uhr - Eintritt frei!

Professor Dr. Hans Robert Schöler

Direktor des Max‐Planck‐Institutes für molekulare Biomedizin 

August Weismann, Shinya Yamanaka und die künstlich induzierte Pluripotenz

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