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Barbara Petzold aus halle/Saale
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 30.08.2013 wollten wir mit unserm 6-jährigen Enkelkind um 14 Uhr die Vorführung "Der Regenbogenfisch" besuchen. Nachdem wir die Uroma im Krankenhaus in Querfurt besucht hatten machten uns leider die Baustellen auf der A9 einen Strich durch den Zeitplan, sodass Opa und Enkel um 14.09 Uhr um Einlass flehend vor der Kasse standen.Leider vergebens, beide wurden brüsk mit Hinweis auf die Zeit (die wir auch kannten)abgewiesen ! Oma suchte derweil Parkplatz.
Offensichtlich war die Veranstaltung trotz Ferienende so ausgebucht, dass für zwei Besucher kein Platz mehr war.
(Im Theater wird man in solchem Fall vom Personal leise zu einem Platz geleitet)
Das Noteis konnte den Tag auch nicht mehr retten.
Eine traurige Oma

Kommentar:
Sehr geehrte Frau Petzold,
Ihren Ärger kann ich gut verstehen, bin selbst 4fach Opi.
Wir sind leider aus versicherungstechnischen Gründen dazu gezwungen keinen Einlaß mehr nach Beginn der Veranstaltung zu gewähren.
Es ist im Planetarium sehr dunkel (stockfinster) und Ihre Augen sind nicht adaptiert, wenn Sie aus dem Hellen kommen. Es kann zu Unfällen führen, die wir verhindern müssen.
Einen „stillen“ Einlaß mit Taschenlampe können wir nicht realisieren, es ist sehr störend, jedes kleinste zusätzliche Licht muß man im Planetarium verhindern. Das ist nicht mit einem Kino oder einem Theater vergleichbar. In den meisten Theater bekommen Sie nach Beginn auch kein Einlaß.
Wir raten unseren Besuchern immer eine rechtzeitige Reise, die eventuelle Baustellen oder Verspätungen der Bahn einbezieht.

gruß w. don eck
techn. mitarbeiter

Emanuel Germanus aus Jena
Hallo zusammen,
ich war gestern gemeinsam mit meinen Kindern in der Vorstellung "Der kleine Tag". Ich muss leider sagen: ich habe schon lange nicht mehr so wenig für EUR 25 erhalten. Ich kann tatsächlich nicht fassen, wieso diese Veranstltung überhaupt im Programm ist. Von insgesamt 50 Minuten sieht man 20 Minuten ausschließlich sich immer gleich bewegenden Farbpunkten zu. Dies ist nicht nur langweilig, sondern auch noch unangenehm für das Auge. Der Rest der Geschichte wird fast ausnahmslos in sich wiederum nicht bewegenden Comicbildern erzählt. Liebes Planetarium-Team, das war einfach gar nichts. Meine Kinder waren entnervt und ich habe mich über die Sache an sich geärgert. Eigentlich sollte es unseren Sonntag abrunden, geschehen ist das Gegenteil. Ich werde euch so schnell sicher nicht wieder besuchen.

Kommentar:
Sehr geehrter Herr Germanus,
zunächst einmal bitte ich um Verzeihung für die späte Antwort. Dies liegt darin begründet, dass ich Ihre Kritik nochmal zum Anlass nahm mir "Der kleine Tag" anzuschauen. Natürlich stimmt es uns traurig, dass Sie diese Show als große Enttäuschung empfanden, aber seien Sie versichert:
Wenn wir zu oft diese Art von Rückmeldung bekämen, dann wäre "Der kleine Tag" schon nicht mehr in unserem Programm. Überwiegend wird diese Show von unseren Besuchern allerdings positiv angenommen. Da es sich hierbei um ein Kindermusical handelt, steht natürlich die musikalische Ebene im Zentrum dieser Show und ich hoffe, dass Sie zumindest diese als kindgerecht und positiv empfanden - wie der Großteil unserer Besucher.

Dass Sie die Laserprojektion und die Bilderzählung als zu eintönig empfanden, kann ich hingegen stellenweise verstehen.
Allerdings sei hierzu gesagt, dass diese Produktion nicht in unserem Haus entstanden ist, sondern vom Forum der Technik in München gekauft wurde. Von daher ist es prinzipiell etwas schwierig eigenhändige Verbesserungen vorzunehmen.
Generell sind wir dankbar für ehrliche Rückmeldungen und versuchen diese bei unserer zukünftigen Programmplanung zu berücksichtigen. So wurde gerade die Show "Queen Heaven" stark überarbeitet - auch Zuschauerhinweise sind hierbei eingeflossen. Aktuell geschieht eine ähnliche Anpassung mit der Show "Unser Weltall".

Ich hoffe, dass Ihnen diese Antwort ein wenig weiterhelfen konnte und das Sie uns eventuell doch noch eine neue Chance geben Ihren Sonntag abzurunden. Sollte das der Fall sein, möchte ich Ihnen das Kinder-Bildungsprogramm "Das kleine 1x1 der Sterne" ans Herz legen. Von unseren Kinderprogrammen legt diese Show den größten Wert auf abwechslungsreiche Bilder und weniger auf die Sound-Ebene.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Sawallisch
Fulldome Producer

Rainer Schwarzer aus Leipzig
Guten Tag, meine Damen und Herren vom Planetarium-
wir hatten vor kurzem die Gelegenheit wieder einmal eine Vorstellung im Zeiss-Planetarium zu besuchen(Kosmische Evolution). Es wäre sicher gut, wenn der Vorführer die ganze Zeit der Vorstellung im Raum ist, um Nichtkundigen der vielen Objekte mit dem Lichtpfeil diese zu zeigen, denn nicht jeder Hat wie ich in Jena Astronomie studiert und kennt sich mit der Materie aus.
Weiterhin haben wir feststellen müssen, dass die historischen Sternbildfiguren dermaßen lichtschwach in der Einblendung erscheinen, sodass man diese kaum erkennen kann!
Ich wäre Ihnen für eine Rückinfo sehr dankbar und frage hiermit gleich noch etwas an- wann wird das abgenutzte Gestühl im Saal erneuert?

Kommentar:
Guten Tag Herr Schwarzer,
zunächst einmal freut es uns, dass wir Sie wiederholt als unseren Gast begrüßen durften. Damit Sie und andere Besucher auch in Zukunft gerne auf einen Besuch im Zeiss-Planetarium vorbei schauen, nehmen wir Verbesserungsvorschläge und Rückmeldungen sehr ernst.
So haben wir gerade eine überarbeitete Version der Show Queen Heaven veröffentlicht, in der auch Anregungen und Kritik von Besuchern aufgegriffen wurden.

In Folge Ihrer Email habe ich mir die betreffende Show deshalb selbst noch einmal angesehen und konnte bezüglich der lichtschwachen Sternbilder nur eine etwas blasse Sternbildfigur des großen Bären feststellen. Da diese Figur in anderen Veranstaltungen aber gut sichtbar ist, wird das Problem vermutlich in der Programmierung von Kosmische Evolution liegen. Wir werden uns die Programmierung deshalb zeitnah ansehen und versuchen den Fehler zu beseitigen.
Während meiner Stichprobe wurden die Sterne während der Show vom Vorführer alle mit dem Lichtpfeil gezeigt und so sollte es auch sein. Grundsätzlich sind die Vorführer während der kompletten Veranstaltung am Sternenpult zugegen. Wir werden aber nochmals alle Vorführer an ihre Aufgabe erinnern.

Zur Bestuhlung sei gesagt, dass die Bezüge der einzelnen Sitzreihen Stück für Stück während dem laufenden Betrieb erneuert werden. Außerdem ist eine Komplettreinigung aller Bezüge für Anfang nächstes Jahr geplant.

Ich hoffe ich konnte Ihre Fragen zufriedenstellend beantworten und bedanke mich für Ihre Hinweise.
Mit freundlichen Grüßen

Robert Sawallisch
Fulldome Producer

Detlef H. aus Hamburg
Hallo,
ich konnte gestern am 10.07.13 die Pink Floyd Vorführung genießen. Echt klasse!
Die optischen Effekte, der Sound, die Moderation, alles hat mir sehr gut gefallen.
Für die Zukunft würde ich mir noch viel mehr wissenschaftliche Vorführungen am Abend wünschen.
Bei meinem nächsten Besuch in Jena, plane ich das Planetarium in jedem Fall wieder mit ein.
chris lang aus erfurt
hallöchen,
ich vermisse schmerzlich bei der rubrik - musikshow - die guten alten " electronics "
namen wie
klaus schulze
tangerine dream
vangelis
jean michel jarre
( um mal die bekanntesten zu nennen )
könnte man in dieser richtung mal etwas interessantes auf die beine stellen mit allen
technischen raffinessen des planetariums....

wäre eine idee....

mfgc

Kommentar:
Sehr geehrter Herr Lang,
tatsächlich haben wir im Augenblick keine Musikshow mit den „guten alten“ Electronics im Programm.
Im Durchschnitt produzieren wir alle zwei Jahre ein neues Showprogramm, wir werden Ihre Anregung mit in die Überlegungen einbeziehen.
Das wäre nach den vielen Pop- und Rockmusik-Shows der letzten Jahre eine gute Abwechslung. Und diese Musik ist praktisch für das Planetarium gemacht.
Ein Highlight in diesem Jahr dürfte Sie aber sicher interessieren: Wir stehen im Augenblick vor der Vertragsunterzeichnung für ein Electronics-Konzert mit Bernd Kistenmacher (http://www.berndkistenmacher.com/ ), das Konzert soll am 30.11. hier bei uns im Planetarium stattfinden. Das ist Musik mit analogen Synthesizern vom allerfeinsten, dazu eine Laser- und Video Show. Bernd Kistenmacher tourt diesen Herbst durch mehrere deutsche Planetarien. Das sollten Sie nicht verpassen.

Viele Grüße
Jürgen Hellwig
Geschäftsführer
STERNEVENT GmbH
Zeiss-Planetarium Jena

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